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FX Monthly Juli 2019 >> Nanika atta Yen?

  • 12.07.2019
  • FX Monthly

QCAM Insight

Nanika atta Yen? – Der Yen hat sich dieses Jahr bisher gut entwickelt. Mit Sicherheit hat er keine besonderen Stärken und er ist auch kein sicherer Hafen wie der Schweizer Franken. Aber Unsicherheit ist Gift für den Yen-«Carry-Trade» und das mag noch ein wenig so bleiben. Unsere Sicht.

Die Makroperspektive

Deutschlands Konjunktur schwächelt weiterhin – Auch wenn China und die USA sich wieder an den Ver­handlungstisch setzen, bleiben die wirtschaftspolitischen Risiken erheblich. Die weltwirtschaftliche Lage bleibt dabei fragil. Besonders die deutsche Wirtschaft schwächelt. Dank den weiter ausgabefreudigen Konsu­menten und dem soliden Wachstumskurs der Bauindus­trie kann ein Absturz aber vorerst vermieden werden. Unsere Einschätzung.

Was die Währungsmärkte bewegt

Chancen in Schwellenlandwährungen – Im Juni vermochte der US-Dollar nicht mehr an seine Höchststände aus den Vormonaten heranzukommen. Der Greenback bleibt aber gegenüber einem breiten Korb an Währungen hoch bewertet. Während sich die Devisenmärkte typischerweise auf Zinserwartungen und -differenzen konzentrieren, sind wir der Meinung, dass grosse Bewertungsunterschiede zwischen Währungen in erster Linie die Folge divergierender Inflati­onsentwicklungen sind. Wir sehen weiterhin Chancen in Schwellenlandwährungen. Unsere Gedanken dazu

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