FX Monthly

Themen und Trends im Bereich Währungen – in unserem FX Monthly Bulletin finden Sie jeden Monat  relevantes Wissen, Einschätzungen und Analysen zu den Währungsmärkten. Die Highlights des Monats sind:

Schwellenländer bleiben unter Druck. Der grosse (kleine) Einfuss des Mario Draghi. Aussenhandel belastet SEK und NOK

Schwellenländer bleiben unter Druck 

09.10.2019 | Ausgabe #50 | FX Monthly  

 

QCAM Insight

Schwellenländer bleiben unter Druck – Schwellenländer (EM) haben ihren Glanz schon vor Jahren verloren. Dafür gab es länderspezifische und generelle Gründe. Vorbei sind die Tage von Turbowachstum und Überschüssen, während die Aussenschulden wieder steigen. Diese Probleme werden die EM-Währungen noch einige Zeit plagen. Unsere Gedanken dazu.

 

Die Makroperspektive

Der grosse (kleine) Einfuss des Mario Draghi – Mario Draghi zeigt zum Abschluss seines Amtsperiode, wie gross der Einfluss des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) ist. Das Beispiel Italien zeigt gleichzeitig aber auch den geringen Einfluss der Geldpolitik auf den Wachstumsverlauf. Christine Lagarde als neue Präsidentin der EZB trifft derweil ein heterogenes Konjunkturbild an. Unsere Einschätzung zum Einfluss der neuen EZB Präsidentin.

 

Was die Währungsmärkte bewegt

Aussenhandel belastet SEK und NOK – Die Währungen Schwedens und Norwegens sind gegenüber dem US-Dollar um rund 20 Prozent unterbewertet. Dies ist zum Teil auf die nachlassende Nachfrage nach ihren Exporten zurückzuführen. Ihre Währungen verhalten sich daher, wie sie sich verhalten sollten, nämlich die internationalen Dollarpreise für ihre Exporte widerzuspiegeln und als Stossdämpfer zu fungieren. Unsere Beobachtung zur Entwicklung der beiden Währungen.

 

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